Das „Rubikon-Modell“ für eine höhere Handlungsmotivation: Einfach aber wirkungsvoll – für die Arbeit und Privates!

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Das „Rubikon-Modell“ ist eine psychologische Methode, die hilft, schneller und effektiver von einer anfänglichen Idee zur praktischen Umsetzung zu kommen. Damit ist es für viele Bereiche, der Arbeit und in Unternehmen bis zur Verhaltenstherapie, dem Sport und der Pädagogik, nützlich. Wie das „Rubikon-Modell der Handlungsphasen“ konkret funktioniert, welche Vorteile und Nachteile das hat und wie man es konkret für sich und seine Arbeit anwenden kann, erfahren Sie hier in diesem Büro-Kaizen-Beitrag – mit Tipps und Beispielen!

1. Was ist das Rubikon-Modell der Handlungsphasen? Definition

Das „Rubikon-Modell der Handlungsphasen“ ist ein motivationspsychologisches Konzept, das beschreibt, wie Menschen Entscheidungen treffen und dann anschließend handeln, um dieses Ziel auch tatsächlich umzusetzen. Im Unterschied zu klassischen Motivationstheorien wird dabei das Denken und das Tun in vier verschiedene Phasen unterteilt. Es wird also strikt zwischen der Auswahl der Ziele sowie den anschließenden Handlungen für deren Realisierung unterschieden.

Das Rubikon-Modell versucht damit zu erklären, wie Menschen von einer anfänglichen Idee zur konkreten Planung und Umsetzung eines Ziels gelangen – und wieso manche Menschen oft in der Entscheidungsphase steckenbleiben, während andere konsequent ihre Ziele verfolgen. Das Ziel des Konzepts ist, die Erfolgswahrscheinlichkeit der Handlung zu erhöhen, um die eigenen Ziele besser erreichen zu können.

  • Entscheidend ist dabei vor allem die mentale Veränderung, die nach dem bewussten Treffen einer Entscheidung automatisch eintritt (der sogenannte „Rubikon-Moment“).
  • Denn nach dem Fällen einer Entscheidung wird das Denken automatisch wesentlich zielgerichteter und störende Faktoren sowie Zweifel verlieren stark an Einfluss.
  • So kann im nächsten Schritt konsequenter geplant und gehandelt werden, um das gefasste Ziel auch tatsächlich zu erreichen.
  • Im Fokus steht also das Fällen einer klaren Entscheidung für ein bestimmtes Ziel als initialen und wichtigsten Schritt.

Wer hat das Rubikon-Modell erfunden?

Das „Rubikon-Modell der Handlungsphasen“ (englisch: Rubicon Model of Action Phases) wurde 1987 von den beiden…


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Ein super Beitrag, der mir hilft, mich auf meine Klausur im Studium zum Thema „Selbstmanagement“ vorzubereiten! Insbesondere die Anwendungsbeispiele und die Vor- und Nachteile haben mir sehr geholfen, mein Wissen zum Rubikon-Prozess zu vertiefen. Danke euch!
Liebe Grüße

Hanna

Liebe Hanna,

vielen Dank für dein nettes Feedback! Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Klausur und auch im weiteren Verlauf deines Studiums :slight_smile:

Liebe Grüße aus dem Büro-Kaizen Team

Solche informativen Artikel mit historischem oder etymologischen Hintergrund-/Allgemeinwissen sind sehr wertvoll und sehr lesenswert. Vielen Dank dafür.

Edith