Originally published at: OneDrive deaktivieren in Windows - so geht's (Anleitung)
„Glückwunsch, Sie haben OneDrive erfolgreich deaktiviert!“ Aber was genau? Das ganze Programm oder nur bestimmte einzelne Komponenten, wie zum Beispiel die automatische Synchronisation, den Autostart beim Hochfahren des Rechners oder die automatische Sicherung von Word-, PowerPoint- und Excel-Dateien in OneDrive? Der Clou ist, OneDrive lässt sich ganz nach Bedarf abgestuft deaktivieren, um beschränkte Systemressourcen und Bandbreite einzusparen.
Übersicht: Wie funktioniert OneDrive und was kann man davon alles deaktivieren?
OneDrive ist ein „hybrider Cloud-Speicherdienst“ von Microsoft und mittlerweile ein fester Bestandteil des Windows-Betriebssystems (Windows 10 und 11). „Hybrid“ bedeutet, dass OneDrive in erster Linie ein Cloud-Speicherplatz in einem Rechenzentrum von Microsoft ist, dass die Dateien aber zudem auch lokal auf dem Endgerät gespeichert werden. Dadurch stehen sie auch offline ohne Internetverbindung zur Verfügung. Die jeweiligen Dateikopien (auf der lokalen Festplatte und im Cloudspeicher) werden dann durch regelmäßige Synchronisierung automatisch wechselseitig aktualisiert. Das Ganze hat nun einige große Vorteile, aber auch ein paar Nachteile.
| Vorteile von OneDrive: | Nachteile von OneDrive: |
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Folgende Komponenten von OneDrive lassen sich je nach Bedarf abgestuft deaktivieren:
- Den Autostart von OneDrive deaktivieren: Dann starten OneDrive und die Synchronisation der Dateien nicht mehr automatisch zeitgleich mit jedem Neustart des Rechners.
- Verknüpfung zwischen OneDrive-Cloud und Rechner deaktivieren: Damit…