Einen Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter erstellen: Mit Checkliste, Vorlage und Must-haves für den perfekten Start!

Originally published at: Einarbeitungsplan neue Mitarbeiter: Checkliste, Vorlage & Must-haves

Ein Einarbeitungsplan stellt sicher, dass die Eingliederung neuer Mitarbeiter ins Unternehmen möglichst optimal und reibungslos verläuft. So wird schon im Vorfeld an alles gedacht und nichts übersehen. Doch kein Plan ohne Tücken! Der erste Arbeitstag rückt näher, der neue Mitarbeiter oder Mitarbeiterin erscheint hoch motiviert – und hat dann nach nur zwei Monaten schon wieder gekündigt. Was ging schief? Achten Sie daher auf folgende Tipps, mit denen Sie sich selbst und Ihren neuen Mitarbeitern die Einarbeitungsphase deutlich erleichtern – inklusive einer Mustervorlage für einen Einarbeitungsplan im Checklistenformat als kostenlosen Download!

1. Bedeutung & Vorteile: Warum einen „Einarbeitungsplan“ für neue Mitarbeiter?

Ein Einarbeitungsplan (englisch: familiarisation plan, induction plan, initiation plan, training plan) regelt und strukturiert den Eingliederungsprozess neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen. Das Ziel ist, den Einarbeitungsprozess so kurz und effizient wie möglich zu halten. Denn je schneller ein neuer Mitarbeiter in seinem neuen Aufgabenbereich Fuß fassen kann, desto geringer sind die „Cost-per-Hire“ Kosten, bis diese ihre volle Leistung erbringen können (im Durchschnitt zwischen 4.000 bis 20.000 Euro, je nach Branche auch bis zum 9-fachen Monatsgehalt). Und je leichter es den Neuen fällt und gefällt, sich in das neue Unternehmen einzufinden, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie länger an Bord bleiben – ein wichtiger Faktor in Zeiten der zunehmenden Konkurrenz um Fachkräfte.

  • Definition „Einarbeitungsplan“: Ein organisatorischer Zeit- und Aufgabenplan für eine möglichst optimale soziale und fachliche Eingliederung neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen.
  • Vorteile eines Einarbeitungsplans: Kürzere Einarbeitungszeiten, geringere Kosten, bessere Mitarbeiterzufriedenheit, höhere Motivation sowie stärkere Mitarbeiterbindung.
  • Nicht verpflichtend, aber dennoch Pflicht: Die Erstellung eines Einarbeitungsplans für neue Mitarbeiter ist zwar keine rechtliche Pflicht, ist aber sowohl aus ökonomischen wie auch psychologischen Gesichtspunkten zwingend geboten.
Die Definition zum Einarbeitungsplan neuer Mitarbeiter.

2. Zwei Einarbeitungspläne: Soziale Einführung & fachliche Übergabe – wer erstellt was?

Sozialer Einarbeitungsplan („Onboarding“):…

→ Weiterlesen auf buero-kaizen.de